LTU-Flugzeuge
Willkommen
Wir freuen uns, Sie auf unserer Webseite begrüßen zu dürfen.
Auf dieser Internetseite erhalten Sie Informationen über die bei der LTU-Fluggesellschaft verwendeten Flugzeuge.
Dieses Projekt ist rein privater Natur und in keiner Weise mit LTU verbunden.
Im Laufe der Zeit wurden 15 verschiedene Flugzeugtypen von der LTU und den verschiedenen Tochterunternehmen eingesetzt.
Diese Zahl beinhaltet nur die Haupttypen und nicht die verschiedenen Versionen dieser Flugzeuge.
Würde man die unterschiedlichen Versionen mitzählen, käme man auf 21 Flugzeugtypen.
aeroTELEGRAPH
Das unabhängige Nachrichten- und Informationsportal für alle, für die Fliegen mehr ist als schneller Transport über Kontinente. Die Redaktion berichtet laufend aus der Welt der Luftfahrt - aktuell, verständlich, umfassend.
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American Airlines verschiebt Flugzeugauslieferungen und stockt Bestellungen für Airbus A320 Neo auf
American Airlines hat ihren Flottenplan angepasst und den Schwerpunkt teilweise auf spätere Auslieferungen verlagert. Die Fluggesellschaft übte sechs Optionen für Flugzeuge der Airbus-A320-Neo-Familie aus und erhöhte ihre Bestellungen damit auf 167 Exemplare. Gleichzeitig wurden zahlreiche Auslieferungen von 2028 auf 2029 und die Folgejahre verschoben, berichtet das Portal PYOK.
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Delta kehrt mit Flügen ab Seattle nach sieben Jahren nach Tokio-Narita zurück
Delta Air Lines plant ab dem 27. März 2027 die Rückkehr zum Flughafen Tokio-Narita. Die Fluggesellschaft will den Airport ab Seattle täglich mit einem Airbus A330 Neo bedienen und ergänzt damit ihre bestehende Verbindung von Seattle nach Tokio-Haneda. Delta hatte Narita 2020 vollständig aus ihrem Streckennetz gestrichen und den Asienverkehr auf Haneda sowie das Drehkreuz ihres Joint-Venture-Partners Korean Air in Seoul-Incheon konzentriert, berichtet das Portal View From The Wing.
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Pilotenverband fordert moderne Arbeitsbedingungen bei Swiss
Der Pilotenverband Aeropers sieht sich durch die Halbjahreszahlen von Swiss in seiner Forderung nach besseren Arbeitsbedingungen bestätigt. Die Lufthansa-Tochter habe mit einem operativen Gewinn von gut 189 Millionen Schweizer Franken (rund 202 Millionen Euro) als einzige Passagierfluggesellschaft des Konzerns schwarze Zahlen geschrieben. Gleichzeitig verweist Aeropers auf anhaltende Probleme wie den hohen Einsatz von Wet-Lease-Flugzeugen, Flugausfälle wegen Pilotenmangels sowie eine hohe Arbeitsbelastung der Cockpitbesatzungen. Die laufenden Tarifverhandlungen böten die Chance, diese Herausforderungen mit modernen und wettbewerbsfähigen Arbeitsbedingungen zu lösen und den Personalmangel langfristig zu beheben. Der Verband verweist dabei auf den jüngst abgeschlossenen Tarifvertrag bei Edelweiss als mögliches Vorbild.
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SAS und norwegische Kabinengewerkschaften einigen sich – Streik abgewendet
SAS und die norwegischen Gewerkschaften Fellesforbundet und Parat haben sich nach erneuten Verhandlungen unter Vermittlung der staatlichen Schlichtungsstelle auf einen neuen Tarifvertrag für das Kabinenpersonal geeinigt. Zuvor war eine bereits ausgehandelte Vereinbarung von den Gewerkschaftsmitgliedern abgelehnt worden. Der angekündigte Arbeitskampf findet damit nicht statt. Nach Angaben der Fluggesellschaft soll die Einigung für mehr Stabilität und Planungssicherheit sorgen. Gleichzeitig betont SAS, den Kurs zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und zur langfristigen Sicherung eines nachhaltigen Geschäftsbetriebs fortzusetzen. Für Passagiere hat die Einigung zur Folge, dass der Flugbetrieb ohne streikbedingte Einschränkungen fortgesetzt werden kann.
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Iberia baut Winterangebot nach Menorca deutlich aus
Die Iberia-Gruppe baut ihr Winterangebot zwischen Madrid und Menorca aus. Nachdem die Airline-Gruppe die Ausschreibung des spanischen Verkehrsministeriums für die im Winter als Public Service Obligation (im Jargon: PSO) betriebene Strecke gewonnen hat, werden ab November täglich drei Flüge zwischen Madrid und Mahón angeboten. Zum Einsatz kommen Flüge von Air Nostrum und Iberia Express. Gegenüber dem bisherigen Vertrag steigt das Sitzplatzangebot um 27 Prozent. Die zusätzlichen Frequenzen sollen insbesondere die Anbindung Menorcas an das internationale Streckennetz über das Drehkreuz Madrid verbessern. Während der Sommersaison fliegt Iberia Express die Strecke mit bis zu fünf täglichen Frequenzen und plant rund 1200 Flüge mit mehr als 230.000 Sitzplätzen, was einem Plus von 17 Prozent gegenüber 2025 entspricht.
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Boeing 747-8 von Lufthansa muss nach Brazzaville ausweichen - anderer Jumbo-Jet als Ersatz unterwegs
Aufgrund eines undefinierbaren Geruchs in der Kabine musste eine Boeing 747-8 von Lufthansa mit fast 380 Menschen an Bord in der Republik Kongo landen. Um sie abzuholen, ist eine weitere 747-8 aus Frankfurt aufgebrochen.
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Etihad und Qatar Airways nehmen Flüge nach Bahrain und Kuwait wieder auf
Etihad Airways und Qatar Airways nehmen ihre Verbindungen nach Bahrain und Kuwait am 8. August wieder auf. Beide Fluggesellschaften hatten die Flüge aufgrund der Spannungen im Nahen Osten, Luftraumbeschränkungen und Sicherheitsbedenken ausgesetzt. Etihad plant zunächst je einen täglichen Flug von Abu Dhabi nach Bahrain und Kuwait. Qatar Airways nimmt ebenfalls tägliche Verbindungen von Doha nach Bahrain und Kuwait sowie nach Erbil wieder auf. Während Qatar Airways auch während der Einschränkungen Flüge in die Vereinigten Arabischen Emirate aufrechterhielt, bleiben die Verbindungen von Emirates nach Bahrain und Kuwait vorerst ausgesetzt. Andere Regionalfluggesellschaften wie Flydubai, Air Arabia, Kuwait Airways, Jazeera Airways und Gulf Air bedienen die Strecken teilweise weiterhin, allerdings sind kurzfristige Ausfälle möglich.
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Airbus verkauft erstmals seit zweieinhalb Jahren wieder einen A319 Neo
Airbus bietet den A319 Neo nicht mehr aktiv bei Fluggesellschaften an. Dennoch hat der europäische Hersteller nun nach einer langen Durststrecke wieder eine Bestellung erhalten.
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Personalmangel bei Flugsicherung sorgt für massive Verspätungen in Sydney
Ein Mangel an Fluglotsen hat am Freitagmorgen den Betrieb am Flughafen Sydney erheblich beeinträchtigt. Nach Angaben von Airservices Australia wurden wegen personeller Engpässe Maßnahmen zur Verkehrssteuerung eingeführt, um die Sicherheit des Flugbetriebs zu gewährleisten, dies berichten lokale Medien. Mehr als 110 Inlands- und Auslandsflüge verspäteten sich, einzelne Maschinen mussten bis zu zwei Stunden auf dem Rollfeld warten. Inzwischen wurden die Einschränkungen wieder aufgehoben, die Kapazität des Flughafens sei laut Flugsicherung vollständig wiederhergestellt. Der australische Airline-Verband kritisierte die erheblichen Auswirkungen auf den Flugverkehr. Zusätzlich war zeitweise auch die Website des Flughafens Sydney aufgrund hoher Auslastung nicht erreichbar.
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Avolon beschafft sich 1,5 Milliarden Dollar frisches Kapital
Der Flugzeugfinanzierer Avolon hat ein Commercial-Paper-Programm mit einem Volumen von bis zu 1,5 Milliarden Dollar (rund 1,3 Milliarden Euro) aufgelegt. Über das Programm kann die hundertprozentige Tochter Avolon Aerospace Leasing kurzfristige, unbesicherte Schuldverschreibungen ausgeben. Diese werden von Avolon und mehreren Konzerngesellschaften garantiert.



