LTU-Flugzeuge
Willkommen
Wir freuen uns, Sie auf unserer Webseite begrüßen zu dürfen.
Auf dieser Internetseite erhalten Sie Informationen über die bei der LTU-Fluggesellschaft verwendeten Flugzeuge.
Dieses Projekt ist rein privater Natur und in keiner Weise mit LTU verbunden.
Im Laufe der Zeit wurden 15 verschiedene Flugzeugtypen von der LTU und den verschiedenen Tochterunternehmen eingesetzt.
Diese Zahl beinhaltet nur die Haupttypen und nicht die verschiedenen Versionen dieser Flugzeuge.
Würde man die unterschiedlichen Versionen mitzählen, käme man auf 21 Flugzeugtypen.
aeroTELEGRAPH
Das unabhängige Nachrichten- und Informationsportal für alle, für die Fliegen mehr ist als schneller Transport über Kontinente. Die Redaktion berichtet laufend aus der Welt der Luftfahrt - aktuell, verständlich, umfassend.
-
Umbau zu Löschflugzeugen: Coulson Aviation kauft zehn ausgemusterte Lockheed Martin C-130 Hercules
Coulson Aviation übernimmt zehn ausgemusterte Lockheed Martin C-130 Hercules der kanadischen Streitkräfte. Das Unternehmen will die Militärtransporter zu Löschflugzeugen für Waldbrände umrüsten und vor allem in Kanada einsetzen. Nach Angaben von Coulson sollen die ersten ein oder zwei Flugzeuge bereits 2027 einsatzbereit sein. Die Flieger können sowohl Wasser als auch Löschmittel abwerfen. Der Kaufpreis wurde nicht veröffentlicht, die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch Transport Canada.
-
Mehr Meilen für CO₂-Ausgleich? Miles & More lässt Mitglieder weiter warten
Eigentlich sollte das Angebot längst zurück sein. Doch wer bei Miles & More Flüge nachträglich mit CO₂-Einsparpaketen ergänzen und dafür zusätzliche Meilen und Statuspunkte erhalten möchte, muss sich weiter gedulden. Das hat technische Gründe.
-
Bergbauboom: Rise Air baut mit weiterer ATR 72 aus
Die kanadische Regionalfluggesellschaft Rise Air investiert weiter in ihre Flotte und beschafft eine weitere ATR 72-600. Das 68-sitzige Turbopropflugzeug soll 2027 in Dienst gestellt werden und wird das vierte Exemplar dieses Typs bei der Airline. Die Anschaffung ist Teil eines Flottenerneuerungsprogramms, in das Rise Air in den vergangenen vier Jahren mehr als 160 Millionen kanadische Dollar (rund 100 Millionen Euro) investiert hat. Hintergrund ist die wachsende Nachfrage nach Flügen zu den Bergbauregionen im Norden Saskatchewans.
-
Finnair verlängert Wet-Lease mit Jettime bis Oktober 2027
Finnair hat den Wet-Lease-Vertrag mit der dänischen Fluggesellschaft Jettime bis Oktober 2027 verlängert. Jettime betreibt bereits seit Sommer 2025 Europaflüge für die finnische Airline und setzt dafür Boeing 737-800 ein. Seit Sommer 2026 stehen Finnair je nach Bedarf bis zu vier Flugzeuge des Partners zur Verfügung. berichtet das Portal Lentoposti. Die Flüge werden mit Cockpit- und Kabinenbesatzungen von Jettime durchgeführt, wobei das Bordprodukt dem von Finnair entspricht. Im Laufe des Jahres 2027 erwartet Finnair die Übernahme von sechs Airbus A320, die schrittweise einen Teil der Wet-Lease-Kapazitäten sowie ältere Flugzeuge ersetzen sollen. Neben Jettime werden Europaflüge von Finnair auch durch Norra und auf einzelnen Strecken durch Iberia durchgeführt.
-
Somon Air nimmt Flüge nach Minsk und Jeddah auf
Somon Air erweitert ihr Streckennetz mit zwei neuen internationalen Verbindungen ab Dushanbe. Die tadschikische Fluggesellschaft startet im August regelmäßige Direktflüge nach Minsk in Belarus sowie nach Jeddah in Saudi-Arabien. Beide Strecken werden ein Mal wöchentlich mit Boeing 737 bedient. Die Netzwerkerweiterung erfolgt parallel zum Ausbau der Flotte: Im Laufe des Sommers erhält Somon Air zwei neue Boeing 737 Max, von denen die erste bereits übernommen wurde.
-
United Airlines kehrt im September nach Tel Aviv zurück
United Airlines will am 8. September ihre Flüge nach Israel wieder aufnehmen. Geplant sind zwei tägliche Verbindungen zwischen Newark bei New York und Tel Aviv. Die US-Fluggesellschaft hatte ihre Israel-Flüge wegen des Krieges mit Iran und der zeitweisen Schließung des israelischen Luftraums ausgesetzt. Konkurrent Delta Air Lines hat seine Verbindungen von New York und Atlanta nach Tel Aviv bis zum 5. September gestrichen. American Airlines plant dagegen erst ab dem 27. März 2027 wieder Flüge nach Israel.
-
David Cummins übernimmt Leitung der TSA
David Cummins ist neuer Chef der US-Verkehrssicherheitsbehörde TSA. Nach seiner Bestätigung durch den Senat wurde er als achter Administrator der Transportation Security Administration vereidigt. Präsident Donald Trump hatte ihn im Mai nominiert. Cummins verantwortet damit rund 60.000 Beschäftigte und die Sicherheitskontrollen an mehr als 430 Flughäfen in den USA. Zu seinen Schwerpunkten zählt er den Einsatz neuer Technologien an Kontrollstellen, kürzere Wartezeiten sowie einen besseren Schutz der Verkehrsinfrastruktur vor Drohnen- und Cyberbedrohungen. Zuvor war Cummins vor allem in der Privatwirtschaft im Verkehrsbereich tätig.
-
Notlandung von Antonov An-2 auf Weizenfeld: Technische Mängel und Verstöße waren Ursache
Eine Antonov An-2 der russischen Fluggesellschaft Partner hat am 6. Juni bei landwirtschaftlichen Sprüheinsätzen nahe Slavyansk-na-Kubany nach einem Triebwerksausfall eine Notlandung auf einem Weizenfeld durchgeführt. Die zweiköpfige Besatzung blieb unverletzt. Ursache des Leistungsverlusts waren nach Abschluss der Untersuchung Schäden an der Zündanlage, darunter ein durchgebrannter Hochspannungsleiter am rechten Magnetzünder sowie Risse an Isolatoren des linken Magnetzünders der AN-2 mit dem Kennzeichen RA-01145, berichtet der Kanal Aviatorshina.
-
Rollwege, Pisten, Kreuzungen: So ist ein Flughafen markiert und beschildert
Ein falscher Einstiegspunkt auf der Startbahn wurde kürzlich einem Easyjet-Airbus in London-Luton fast zum Verhängnis. Der Vorfall zeigt, wie komplex das System aus Rollwegen, Kreuzungspunkten und Pistenmarkierungen ist und warum jede Bezeichnung einen konkreten Sicherheitszweck hat.
-
Herwingt: Airbus-Forschungsprojekt testet verformbare Tragflächenklappe
Das europäische Forschungsprojekt Herwingt hat einen Meilenstein erreicht, wie es mitteilt: Das italienische Luft- und Raumfahrtforschungszentrum Cira hat die experimentelle Validierung eines Demonstrators für eine verformbare Hinterkantenklappe erfolgreich abgeschlossen. Nach zuvor absolvierten dynamischen Versuchen umfasste die jüngste Testkampagne Funktions- und Strukturtests. Die gewonnenen Daten dienen dazu, das Verhalten des Demonstrators mit den Simulationsmodellen abzugleichen.



