LTU-Flugzeuge

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Auf dieser Internetseite erhalten Sie Informationen über die bei der LTU-Fluggesellschaft verwendeten Flugzeuge.

Dieses Projekt ist rein privater Natur und in keiner Weise mit LTU verbunden.


Im Laufe der Zeit wurden 15 verschiedene Flugzeugtypen von der LTU und den verschiedenen Tochterunternehmen eingesetzt.
Diese Zahl beinhaltet nur die Haupttypen und nicht die verschiedenen Versionen dieser Flugzeuge.

Würde man die unterschiedlichen Versionen mitzählen, käme man auf 21 Flugzeugtypen.

Gegründet am 20. Oktober 1955 in Frankfurt wäre die LTU dieses Jahr 70 Jahre alt geworden.
1955 - 2011 - Fliegen ist für alle da

Flugzeugtypen

Hier sind die Beschreibungen mit der Entstehungsgeschichte und den Technische Daten der Flugzeugtypen zu finden die bei der LTU von 1955 bis 2011 eingesetzt wurden

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Geschichte der Flugzeuge

Die "Lebensläufe" der einzelnen Flugzeuge die bei LTU eingesetzt wurden

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Bilder und Filme

Hier gibt es einige Bilder der LTU-Flugzeuge in verschiedenen Farbgebungen zu sehen die aus den 1960ern und 1970ern stammen, sowie einen Film und Bilder vom letzten Start eines Flugzeuges in LTU-Bemalung am 14. August 2009 in Düsseldorf

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aeroTELEGRAPH

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  • Plötzlich abgesackter Airbus A320 Neo von Air India - war alles ganz anders?

    Plötzlich verlor ein Airbus A320 von Air India mehr als 90 Meter an Höhe, 17 Menschen an Bord wurden verletzt. Zuerst sah es aus, als seien Turbulenzen der Grund. Nun gibt es neue Vermutungen zur Ursache.

  • Emirates kurbelt Nachfrage an - unbegrenzt kostenlose Umbuchungen für Dubai-Flüge

    Emirates führt flexiblere Bedingungen für Reisen nach Dubai ein. Seit dem 10. August können Passagiere ihre Reisedaten bei den meisten Tarifen beliebig oft kostenlos ändern. Zugleich senkt die Fluggesellschaft die Gebühren für Stornierungen: In der Economy Class kosten sie bei Saver-Tickets 50 Dollar (43 Euro), bei Flex-Tickets 25 Dollar (21 Euro). Ähnliche Gebühren gelten in der Business Class.

  • Vorerst keine weiteren Streiks: Lufthansa und Pilotengewerkschaft einigen sich auf Schlichtung

    Bei Lufthansa drohen vorerst keine weiteren Pilotenstreiks. Die Fluggesellschaft und die Vereinigung Cockpit haben sich auf ein umfassendes Schlichtungsverfahren verständigt. Dabei sollen offene Tariffragen bei Lufthansa, Lufthansa Cargo, Lufthansa Cityline und Eurowings behandelt werden. Zusätzlich ist eine Mediation vorgesehen. Beide Seiten haben laut Gewerkschaft Möglichkeiten vereinbart, das Verfahren abzubrechen, berichtete zuerst die Nachrichtenagentur DPA.

  • Donald Trump wechselte in Cateringwagen heimlich die Air Force One

    Wegen einer mutmaßlichen iranischen Anschlagsdrohung haben die USA im Juli zu einer ungewöhnlichen Finte gegriffen. Nach dem Nato-Gipfel in Ankara stieg Präsident Donald Trump zunächst vor laufenden Kameras in eine ältere Boeing 747 ein, die als Air Force One dienen sollte. Wie die Zeitungen Washington Post und New York Times berichten, wurde Trump kurz darauf jedoch heimlich in einem Cateringfahrzeug zu einer Boeing C-32A gebracht. Mit dieser flog er nach Großbritannien, während die Boeing 747 mit Journalisten und Teilen des Personals als Täuschungsmanöver ebenfalls dorthin flog. In Großbritannien wechselte Trump offenbar wieder in die 747 und verließ sie vor den Kameras. Auslöser der Geheimoperation soll eine konkrete Bedrohung aus Iran gewesen sein.

  • Air Canada will 20 Prozent von Aeroplan für zwei Milliarden Dollar verkaufen

    Air Canada will offenbar einen Anteil von 20 Prozent an ihrem Vielfliegerprogramm Aeroplan verkaufen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg soll Blackstone gemeinsam mit nicht genannten kanadischen institutionellen Investoren zwei Milliarden kanadische Dollar (1,25 Milliarden Euro) investieren. Die Transaktion könnte demnach noch diese Woche abgeschlossen werden. Air Canada würde mit dem Teilverkauf zusätzliche Liquidität erhalten, bliebe aber Mehrheitseigentümerin von Aeroplan. Die Fluggesellschaft hatte das Vielfliegerprogramm in den 2000er-Jahren ausgegliedert und Jahre später wieder übernommen.

  • Russland untersagt Pilotinnen und Piloten Aufnahmen aus dem Cockpit

    Russische Fluggesellschaften haben ihre Pilotinnen und Piloten auf Anweisung des Verkehrsministeriums darüber informiert, dass Foto- und Videoaufnahmen aus dem Cockpit während des Flugbetriebs künftig verboten sind. Zudem dürfen entsprechende Aufnahmen nicht mehr im Internet veröffentlicht werden. Der Beschluss ist Teil neuer Maßnahmen zur Flugsicherheit im Moskauer Luftraum. Dies berichtet der Kanal Aviatorshina.

  • Ungewöhnlich: Darum startete mitten in der Nacht eine Cessna Citation am Flughafen St. Gallen-Altenrhein

    Normalerweise beginnt der Flugbetrieb am Flughafen St. Gallen-Altenrhein erst am frühen Morgen. Um 6:50 Uhr startet People’s zum ersten regulären Flug des Tages nach Wien. In der Nacht von Sonntag auf Montag (10. August) hob jedoch bereits um 3:33 Uhr ein Flugzeug vom Schweizer Regionalflughafen ab.

  • Flughafen Leipzig/Halle: Sprengstoffdrohne prallte bereits gegen Tragfläche der Antonov An-124

    Neue Erkenntnisse zum mutmaßlichen Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle: Videoaufnahmen zeigen laut der Zeitung Die Zeit, dass die mit Sprengstoff bestückte Drohne am Abend des 4. August gegen 19:30 Uhr direkt auf eine abgestellte Antonov An-124 zuflog. Sie prallte gegen eine Tragfläche, explodierte jedoch nicht. Der Sprengsatz löste sich offenbar beim Aufprall und wurde später in einiger Entfernung gefunden. Die Drohne blieb am Boden liegen und wurde erst rund vier Stunden später von einem Busfahrer entdeckt. Medienberichten zufolge gibt es Hinweise auf eine mögliche Verbindung nach Russland. Diese ist bislang nicht gesichert.

  • Lufthansa-Designer: «Mit dem weißen Kranich sind wir auf Gold gestoßen»

    Die Sonderlackierung zum 100. Geburtstag der Lufthansa begeistert Fans rund um den Globus. Designer Ronald Wild spricht darüber, wie der ikonische Entwurf entstand, warum der Kranich zur Hauptfigur wurde – und weshalb sogar Boeing seine Planungen kurzfristig änderte.

  • Fastjet Zimbabwe setzt Airbus A320 nach Johannesburg ein

    Fastjet Zimbabwe setzt seit dem 1. August auf ausgewählten Flügen erstmals Airbus A320 ein. Die größeren Flugzeuge kommen auf den Strecken von Harare nach Johannesburg sowie von Victoria Falls nach Johannesburg zum Einsatz. Damit erhöht die Fluggesellschaft ihre Sitzplatzkapazität auf den beiden Verbindungen. Der entsprechende Flugplan für August und September ist bereits buchbar. Fastjet Zimbabwe setzt bislang vor allem Embraer ERJ 145 ein.

Letzte Änderung : 14.04.2026

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